Die Ruinen

Da Dover einst eine große und mächtige Stadt war, konnte der Bombenhagel den die USA hier niedergelassen hat, nicht alles zerstören. Noch gibt es Ruinen, die wie abgebrannte Skelette aus dem Boden ragen. Nahe des Hafens sind die Häuser noch am unzerstörtesten, teilweise sind die Hochäuser so eingestürzt, dass sie Dächer bilden. Hier ist es am Besten, wenn man sicher schlafen will. Es ist ein trockener Ort und Feuer wärmt nur und bedeutet keine Gefahr. Hier lassen sich di emeisten nieder, denn zusammen sind sie stärker

Kommentare

"Dann ist ja gut.", meinte ich lächelnd zu Hayley. "Wirr haben hierr noch ein paar Äste herumliegen im Lagerr, glaube ich. Ich mache schon mal das Feuerr." Damit ging ich zu einem Stapel Äste, legte sie zu einem großen Haufen zusammen und zündete ihn an mit einem Rest Streichhölzer, den ich noch in meiner Tasche hatte.
Ich sah immer noch leicht misstrauisch und eifersüchtig zwischen Yuna und Roberto hin und her und fragte dann weiter: "Und warum kennst du eine Asiatin? Dann müsstest du doch eigentlich der Spion sein..."
"Natürlich bin ich keine Spionin! Ich weiß ja auch nicht, wie ich hier her gekommen bin, ich wäre auch viel lieber in Japan geblieben", gab ich zurück, während sich meine Hände zu Fäuste ballten. Warum musste ausgerechnet er hier her kommen? Und als er mit dieser Harry sprach, wurden meine Augen kurz zu schmalen Schlitzen. In unserer ganzen Beziehung hatte ich es am meisten gehasst, wenn er sich anderen jungen Frauen hinterhergestohlen hatte. Aber eigentlich sollte ich mir darüber keine Gedanken machen. Erstens war er jetzt mein Ex-Freund und zweitens war Harry doch sicher älter als er. Doch er wusste gar nicht, wie sehr ich ihn vermisst hatte...
//bin das WE weg, vermutlich wenig erreichbar
von: Dr.Duda · Vor 1 Woche
Dr.Duda
Wie gebannt saß er hinter dem Co-Piloten im Hubschrauber. Dovers Küsten waren bereits gut erkennbar und immer wieder schmerzte ihn der Anblick seines zerstörten Vaterlandes. Doch es musste sein. Und er wollte, genauso wie auch der Präsident und Mr dutch, dass diese Gruppe Freiwilliger überleben konnte. Sie folgten der Küste eine lange Zeit, dann schlugen sie einen Bogen nach Süd-West so dass sie aus dem Norden an Dover rankamen. Der riesige Transporthelikopter näherte sich dem Wald, welcher mit künstlichen Mitteln hier hochgezüchtet worden war. Langsam senkte er sich ab, dort wo einst eine Farm gewesen war. Die Tiere waren damals mitgenommen worden, sie waren immernoch Eigentum des Besitzers gewesen. Doch gestern hatte man entschlossen, dass die Gruppe Tiere bräuchte, da es kaum Wildtiere gab. Und so wurden, kaum dass der riesige Helikopter gelandet war, 12 Kühe, 20 Hühner und 7 Pferde entladen.
Es waren gleichviele Männchen wie Weibchen, aber es gab nur 2 Hengste und 5 Stuten. Pferde waren zu teuer und sie waren selten. Hengste waren , komischerweise, teurer als stuten und so war es kniffliger.
Als die Tiere an dee Farm abgesetzt und gefüttert waren, verließen sie das Gebiet sofort wieder. Man sollte sie nicht sehen.
Hoffentlich würde die Gruppe bald auf die Tiere stosen, bevor sie sich in dem riesigen Gebiet verteilt hatten oder durch irgendwas getötet wurden.
//anzahl ist schon gesagt worden. sieben pferde. Kp wieviele Hühner udn Kühe es waren...glaube 12 kühe udn 27 Hühner, kannste ja nachlesen

Roberto
"hm vermutlich könntest du das..aber immerhin komme ich nicht aus Asien" zumindestens das Asien müsste jeder verstanden haben "Es ist nicht so, dass ich denke,dass du eien Spionin bist...ich kenne dich ja" Dann sah ich zu Harry "Sorry. Wir kennen uns und mussten grade mal klären, was der andere hier macht" Ich grinste "Oder hast du angst, ich könnte mit ihr über dich reden" ich zwinkerte. Ich sah aus den Augenwinken plötzlich wie die eine Kuh wegwanderte udn trieb sie gekonnt zurück
Hayley
"können?" fragte ich Ivan und stemmte die Handy in die Hüfte und lächelte belustigt "bei mir Zuhause hat man mich kaum aus der Küche gekriegt...also ja ich kann kochen" fügte ich noch hinzu und trat zu ihm. "Haben wir noch genug Holz für das Feuer? dann könnten wir ein paar von den Ästen der Bäume nutzen um das Fleisch darauf zu braten". Ich sah kurz über die Schulter *wehe ich bekomm kein Pferd mehr ab*.

Kleine Frage, also wie viele Tiere sind das jetzt genau? oder dürfte ich das vielleicht übernehmen eine Anzahl zu machen ?
Die Diskussionen, die im Lager scheinbar in allen Sprachen geführt wurden, interessierten mich nicht. Auch hatte ich keine Lust, auf Hayley zu warten. Ich nahm also das Reh mit hinter ein Zelt, so dass ich meine Ruhe hatte und begann, den Bauch des Rehs mit einem langen Messer aufzuschlitzen. Blut quoll hervor. Als es ein wenig ausgeblutet war, holte ich langsam die Organe heraus. Eins nach dem anderen. Lunge, Magen, Darm usw. und schließlich das Herz. Wunderschön... Als das Reh ausgenommen war, häutete ich es und zerlegte es zu guter Letzt in Fleischstücke die zum Braten bereit waren. "Kannst du kochen?", fragte ich dann Hayley.
Gerade war ich in Robertos Lächeln versunken und lächelte zurück, als er aber plötzlich anfing irgendeine andere Sprache mit Yuna -es musste wohl japanisch sein- zu reden, wurde ich leicht eifersüchtig und mischte mich ein: "Was geht hier vor?! Könnt ihr mal auf englisch reden?"
Noch einen Augenblick starrte ich ihn mit meinen großen Augen an, bevor ich mich endlich wieder regen konnte. "Das...Das gleiche könnte ich dich fragen!", entgegnete ich ebenfalls auf japanisch. Gwin hatte ich gar nicht kommen sehen. Ich hatte meinen 'Freund' lange nicht mehr gesehen, zum letzten Mal, als er abgereist war. Und wieso war er jetzt hier? Wie kam er hier bitte her, war das purer Zufall? Es war schon komisch, dass ich als Asiatin hier her verfrachtet worden war. 
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