Die Landschaft um Dover

Das hier alles zählt zu der Landschaft um Dover herum. Es ist geeihnet wenn ihr versuchen wollt ein Feld anzulegen. Es gibt hier sogar einen kleinen Wald, der nicht vollkommen zerstört wurde. Sogar mit Tieren drinnen...

Kommentare

Hayley
Ich rollte mit den Augen weil die ganze Sittuation gerade etwas missverstanden zu sein schein "na dann lass uns" murmelte ich und half ihm die Tiere vor uns herzutreiben. Wir kamen zum Lager, die Tiere verteilten sich entspannt und ich ging zu ?(wer ist alles in den Ruinen)?...........
Ich nickte zustimmend "Ich komme direkt mit und treibe die Tiere vor mir her. Wir sind doch nicht beim Militär //reim xD//, da kann doch jeder kommen wie er will. Udn ich bin kein Asiat, also auch kein Feind. Ich komme direkt mit" bestimmte ich. Mal im Ernst, als ob die mich erst anschauen müssten!
Hayley
Ich seufste "tut mir leid ich bin immer so drauf wenn ich jemand fremden finde" ich zuckte mit den Schultern, "in Ordnung du wartest am besten hier und bewachst die Tiere, ich hole ein paar meiner Gruppenmitglieder und dann können wir die Tiere zum Lager bringen oder hast du zufallig ne bessere idee" diesmal konnte ich mir ein zuckersüßes lächeln nicht verkneifen.
Ich lächelte. "Warum so unfreundlich?" hackte ich nach "Obwohl ich alleine bin, bin ich eher so ein Gruppentyp" meinte ich. Stimmte sogar. Ich war gerne mit Freunden auf Abenteuern. "Und wenn ihr mich aufnehmt, dann könnt ihr die anderen Pferde und Tiere haben" schlug ich lächelnd vor   
" Nein, es hat noch gelebt! Ich hab nur ein bisschen nachgeholfen..."Also eigentlich ist es ja von alleine in die Falle gelaufen und gestorben, aber das musste ja niemand erfahren. In Wirklichkeit war ich auch froh darüber, dass ich es nicht direkt getan hatte...
Als ich Harry mit dem Reh sah, unterbrach ich meine Arbeit. "Wie hast du denn das geschafft?", meinte ich mit einem halb verwunderten und halb abwertenden Ton. Trotzdem hob ich das Reh mit an und bemerkte dabei die Verletzung. "Sieht aus wie von dem Bärren errlegt...ich hoffe, du schleppst uns kein Aas an..." Ich hob kritisch eine Augenbraue.
Nach einigen Metern wurde mir das Reh doch zu schwer, also schleifte ich es am Boden hinter mir her. Ich wollte es ins Lager bringen, aber unterwegs kam ich zufällig an dem Feld vorbei, besser gesagt an der Verwüstung aus der Mal ein Feld werden sollte... "Guckt mal, was ich gejagt habe!!!", rief ich den Männern stolz zu. "Kann mir jemand tragen helfen?"
//Gutes Muskeltraining 
//ijujiy ein ganzes reh alleine schleppen na viel spaß hihi//

Hayley
Teilweise kam mir das was der fremde sagte nicht gerade glaubwürrdig vor. "Wir sind eine größere Gruppe" meinte ich zögernd und versuchte mich zu entspannen und nicht stockstreif dazustehen. "Und du? bist du alleine oder in einer Gruppe?, antworte aber besser ehrlich!". Ich steckte meine Armbrust weck und versuchte freundlich zu wirken *wieso bin ich nur so schlecht darin fremde einzuschätzen, naja liegt wohl daran das ich immer das gute in den menschen sehe was schon manchmal ein fataler fehler war*.
Nach einiger Zeit, als ich mich schon fast langweilte, kam plötzlich etwas Braunes. Im ersten Moment erschrak ich, weil ich an den Bären dachte, aber dann merkte ich, dass es ein Reh war. Es wirkte ziemlich schwach und schleppte sich fast am Boden. Als es näher kam, sah ich, dass es eine tiefe Wunde an der rechten Flanke hatte. Es sah aus, wie Spuren von großen Krallen. Das musste der Bär gewesen sein, aber das Reh ist wohl entkommen! Gespannt wartete ich, ob es in die Falle laufen würde... Es trat näher an den Baum. Immer näher. Dann setzte es einen Huf neben die Schlaufe. Ich hielt den Atem an. Jetzt bloß kein Geräusch machen! Plötzlich fiel ein Stück Rinde ab, das ich wohl mit meinen verkrampften Händen gelöst hatte! Das REh sah erschrocken auf und wollte panisch fliehen. Jedoch trat es, geschwächt von der Wunde, genau in die Schlaufe. Vor Schreck vergaß ich fast, sie zuzuziehen. Jetzt wurde das Reh erst Recht in Panik versetzt, als es merkte, dass es gefangen war. Schnell zog ich an der Schlaufe und das Reh sprang und zappelte in Todesanstrengung, so dass es mich fast vom Baum riss. Ich sprang ab und genau in dem Moment fiel das Reh kraftlos zusammen. Ich sah in die weit aufgerissenen Augen, bei denen fast schon das Weiß hervortrat und merkte, wie sich der Blick langsam entspannte und schließlich leer wurde. Es war tot. Ich war den Tränen nahe...aber schnell versuchte ich, mir einzureden, dass es ja sowieso gestorben wäre und dass wir Nahrung brauchten. Als ich mich gesammelt hatte, band ich es an allen vier Hufen zusammen und hängte es über meinen Rücken.
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